Nebliger Start für den WEF-Verkehr 2026

21. Januar 2026: Während heute alle Augen auf den Besuch des US-Präsidenten am WEF in Davos gerichtete sind, meistern die Schweizer Flughäfen seit mehreren Tagen den Grossandrang, den die  rekordlange und hochkarätig besetzte WEF-Gästeliste mit sich bringt. Das gilt nicht nur für die Landesflughäfen, praktisch alle Schweizer Militärflugplätze sind mehr oder weniger rund um die Uhr operationell und auch kleinere Flugplätze wie St. Gallen Altenrhein oder Samedan fertigen zusätzlichen WEF-Verkehr ab. Besonders in Altenrhein macht auch dieses Jahr immer wieder sehr dichter Nebel zu schaffen, so dass einige angemeldete Besucher nach Friedrichshafen ausweichen mussten.

Einige neblige Stimmungsbilder vom WEF-Verkehr 2026 in St. Gallen Altenrhein von Tino Dietsche:

 

Trotz zeitweise dichtem Nebel haben sich in St. Gallen Altenrhein bereits mehrere grosse WEF-Businessjets eingefunden. Foto Tino Dietsche

Trotz zeitweise dichtem Nebel haben sich in St. Gallen Altenrhein bereits mehrere grosse WEF-Businessjets eingefunden. Foto Tino Dietsche

 

Inzwischen ein WEF-Stammgast am Bodensee: Die Alenia C-27J Spartan der Luftwaffe Litauens. Foto Tino Dietsche

Sobald die Sicht über den Minima liegt, landen die WEF-Flieger in Altenrhein. Inzwischen ein WEF-Stammgast am Bodensee ist die Alenia C-27J Spartan der Luftwaffe Litauens. Foto Tino Dietsche

 

Inzwischen ein WEF-Stammgast am Bodensee: Die Alenia C-27J Spartan der Luftwaffe Litauens. Foto Tino Dietsche

Inzwischen ein WEF-Stammgast am Bodensee: Die Alenia C-27J Spartan der Luftwaffe Litauens. Foto Tino Dietsche

 

Eine weite Reise hinter sich hat der Bombardier Global 7500 PP-PFB aus Brasilien. Foto Tino Dietsche