Internationale Luftbrücke für Brandopfer
02. / 03. Januar: Auch am Tag nach der tragischen Brandkatastrophe in Crans-Montana zeigt sich, dass die Rettungskette über Landesgrenzen hinweg funktioniert und sich Nachbarländer solidarisch zeigen: Heute Freitagnachmittag war auf dem Flughafen Bern-Belp zum Beispiel ein AW139 von Avinics Italia zu sehen, der auf der Rettungsbasis Como stationiert ist, und für Transfer eines Opfers der Tragödie von Crans-Montana in die Schweiz kam. Wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) am späten Freitagabend mitteilte, soll bis Sonntag, 4. Januar, einer grössere Anzahl von Patientinnen und Patienten mit schweren Brandverletzungen in spezialisierte Kliniken im Ausland ausgeflogen werden. Schon am Freitagabend war dafür ein C-27J Spartan Transportflugzeug der rumänischen Luftwaffe, ausgerüstet für medizinische Transporte, auf dem Weg nach Payerne, wo am Samstag weitere Medevac-Flugzeuge erwartet werden. Medizinische Lufttransportkapazitäten stellen bisher Deutschland, Frankreich, Luxembourg, Rumänien und Italien zur Verfügung. Video Matthias Hänni







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